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	<title>The HR Competence Group</title>
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	<description>HR-Experten für Ihr IT-Unternehmen.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 04 Nov 2011 13:18:23 +0000</lastBuildDate>
	
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		<title>Social Media Manager &#8211; ein neues Berufsbild</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 13:18:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Thema Kommunikation im Web 2.0 nimmt für Unternehmen an Bedeutung stetig zu. Vor diesem Hintergrund stellen, laut einer Umfrage des Bitkom-Verbandes unter 1.500 Unternehmen, immer mehr Unternehmen Social Media Spezialisten ein, die die Aktivitäten der eigenen Mitarbeiter in sozialen Online-Medien, wie Facebook, Twitter oder Youtube, koordinieren, überwachen und steuern.
Für Großunternehmen mit mehr als 50 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Kommunikation im Web 2.0 nimmt für Unternehmen an Bedeutung stetig zu. Vor diesem Hintergrund stellen, laut einer Umfrage des Bitkom-Verbandes unter 1.500 Unternehmen, immer mehr Unternehmen Social Media Spezialisten ein, die die Aktivitäten der eigenen Mitarbeiter in sozialen Online-Medien, wie Facebook, Twitter oder Youtube, koordinieren, überwachen und steuern.</p>
<p>Für Großunternehmen mit mehr als 50 Millionen Euro Jahresumsatz hat die Umfrage ergeben, dass mehr als 28 Prozent bereits Mitarbeiter eingestellt haben, die sich speziell um diese Thematik kümmern, weitere 20 Prozent planen eine entsprechende Position in den kommenden sechs Monaten in ihrem Unternehmen einzurichten.</p>
<p>Bei KMU mit einem Jahresumsatz von 1 Million bis 50 Millionen Euro sind 17 Prozent bereits aktiv und weitere vier Prozent planen entsprechende Stellen.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie <a href="http://www.computerwoche.de/karriere/karriere-gehalt/2498612/?r=7616546879053501&amp;lid=146790">hier</a>.</p>
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		<title>Der demografische Wandel in der IT-Branche</title>
		<link>http://hr-competence.com/2011/10/27/der-demografische-wandel-in-der-it-branche/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 13:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass die Bevölkerung in Deutschland immer älter wird ist schon lange kein Geheimnis mehr. Laut des aktuellen Altersübergangsreports des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen sind schon heute mehr als sieben Millionen Arbeitnehmer über 50 Jahre alt, d.h. ein Viertel aller sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten.
In der IT-Branche galten lange Zeit Mitarbeiter ab 35 Jahre bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Bevölkerung in Deutschland immer älter wird ist schon lange kein Geheimnis mehr. Laut des aktuellen Altersübergangsreports des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen sind schon heute mehr als sieben Millionen Arbeitnehmer über 50 Jahre alt, d.h. ein Viertel aller sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten.</p>
<p>In der IT-Branche galten lange Zeit Mitarbeiter ab 35 Jahre bereits als alt- vor dem Hintergrund des demografischen Wandels ändert sich aktuell jedoch auch diese Sichtweise und das Ziel, die Arbeitsleistung der IT-Mitarbeiter so lange wie möglich zu erhalten, rückt immer mehr in den Fokus.</p>
<p>Das vom Branchenverband Bitkom sowie der Gewerkschaft IG Metall initiierte Projekt „IT 50plus“ ist ein Ansatz die älteren Arbeitskräfte mehr zu fördern und somit das wertvolle Potential dieser stärker zu nutzen. Im Rahmen dieses Projekts wurden zwischen 2008 und Anfang 2011 bei ausgewählten IT-Unternehmen, z.B. Info AG und Datev, verschiedene Ansätze erprobt. Themen wie „Die Weitergabe des Wissens älterer Mitarbeiter an Jüngere“ oder „Weiterbildung älterer Arbeitnehmer“ standen dabei im Vordergrund.<br />
Aufbauend auf den dabei gemachten Erfahrungen sollen bis Ende 2011 Leitfäden erstellt werden, die auch andere Unternehmen entsprechend nutzen können.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finde Sie <a href="http://www.computerwoche.de/karriere/karriere-gehalt/2497440/">hier</a>.</p>
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		<title>SAP-Berater, die Besser-Verdiener</title>
		<link>http://hr-competence.com/2011/10/12/sap-berater-die-besser-verdiener/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 07:47:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Vergütung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nachfrage nach SAP-Experten wächst seit Jahren- und mit ihr auch die Gehälter. Die Gehaltsanalyse von Personalmarkt in Hamburg, der 2.185 SAP-Gehälter zugrunde liegen, bestätigt diesen Trend.
Der Verdienst von SAP-Beratern hängt von verschiedenen Faktoren ab und liegt entsprechend dieser Faktoren durchschnittlich bei folgenden Jahresgehältern:
Berufserfahrung:
Berufserfahrung bis 2 Jahre: 45.329 Euro
Berufserfahrung ab 5 Jahre: 62.322 Euro
Berufserfahrung ab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nachfrage nach SAP-Experten wächst seit Jahren- und mit ihr auch die Gehälter. Die Gehaltsanalyse von Personalmarkt in Hamburg, der 2.185 SAP-Gehälter zugrunde liegen, bestätigt diesen Trend.</p>
<p>Der Verdienst von SAP-Beratern hängt von verschiedenen Faktoren ab und liegt entsprechend dieser Faktoren durchschnittlich bei folgenden Jahresgehältern:</p>
<p><strong>Berufserfahrung:</strong><br />
Berufserfahrung bis 2 Jahre: 45.329 Euro<br />
Berufserfahrung ab 5 Jahre: 62.322 Euro<br />
Berufserfahrung ab 10 Jahre: 72.000 Euro</p>
<p><strong>Führungsverantwortung:</strong><br />
ohne Personalverantwortung: 60.000 Euro<br />
mit Personalverantwortung: 95.600 Euro</p>
<p><strong>Branche:</strong><br />
in IT-Systemhäusern: 58.000 Euro<br />
in Anwenderunternehmen: 58.750 Euro</p>
<p><strong>Firmengröße:</strong><br />
weniger als 100 Beschäftigte: 53.800 Euro<br />
über 1.000 Beschäftigte: 63.000 Euro</p>
<p><strong>Region:</strong><br />
NRW und Niedersachsen: 54.000 Euro<br />
Hessen: 61.000 Euro<br />
Hamburg: 60.600 Euro<br />
Baden-Würtemberg: 59.917 Euro<br />
Bayern: 58.724 Euro<br />
Mecklenburg-Vorpommern: 40.600 Euro</p>
<p>(Quelle: Computerwoche, 01.10.2011)</p>
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		<title>Mitarbeiter werben Mitarbeiter</title>
		<link>http://hr-competence.com/2011/10/11/mitarbeiter-werben-mitarbeiter/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 14:11:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Personalmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Unternehmen setzen auf Empfehlungen ihrer Mitarbeiter, um neue Fachkräfte zu gewinnen &#8211; frei nach dem Motto: „Bringt eure Freunde oder Bekannte mit!“. Arbeitsmarktforscher sprechen sogar davon, dass jeder dritte Neueingestellte über persönliche Kontakte oder Empfehlungen von Mitarbeitern gefunden werden.
Viele Unternehmen honorieren etwaige Empfehlungen mit Geld oder Prämien, sofern der bzw. die Neue die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Unternehmen setzen auf Empfehlungen ihrer Mitarbeiter, um neue Fachkräfte zu gewinnen &#8211; frei nach dem Motto: „Bringt eure Freunde oder Bekannte mit!“. Arbeitsmarktforscher sprechen sogar davon, dass jeder dritte Neueingestellte über persönliche Kontakte oder Empfehlungen von Mitarbeitern gefunden werden.</p>
<p>Viele Unternehmen honorieren etwaige Empfehlungen mit Geld oder Prämien, sofern der bzw. die Neue die Probezeit bestanden hat.<br />
Beispielsweise haben die Mitarbeiter des Textildiscounters Kik bereits mehr als 1.000 neue Kollegen empfohlen und dafür insgesamt etwa 200.000 Euro kassiert. Auch ein Smart wurde bereits auf diese Weise als Dankeschön vergeben, an einen Mitarbeiter, der insgesamt zehn erfolgreiche Kandidaten-Tipps eingereichtt hat.<br />
Das Versandhaus Otto versucht ebenfalls auf diese Weise qualifizierte Fachkräfte zu rekrutieren: „Unsere Mitarbeiter können gut abschätzen, wer hervorragend zur Otto-Unternehmenskultur passt. Gute Mitarbeiter werben gute Mitarbeiter.“ (Sabine Josch, Direktorin Personal).</p>
<p>Letztendlich kann diese Form der Mitarbeitergewinnung auch als Stimmungsbarometer im Unternehmen angesehen werden- werben die eigenen Mitarbeiter niemanden an, kann dies als Indiz dafür gesehen werden, dass die Stimmung in diesem Unternehmen eher schlecht ist.</p>
<p>Den vollständigen Artikel können Sie <a href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/kopfgeld-fuer-neue-mitarbeiter-bringt-eure-freunde-mit-1.1149158">hier</a> nachlesen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die 10 häufigsten Stressfaktoren bei IT-Mitarbeitern</title>
		<link>http://hr-competence.com/2011/09/22/die-10-haufigsten-stressfaktoren-bei-it-mitarbeitern/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 13:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die technische Universität (TU) Dortmund hat eine Studie zur Identifizierung der überwiegenden körperlichen Beschwerden von ITlern im Arbeitsleben durchgeführt. Dazu wurden 344 Beschäftigte der IT- und Medienbranche (sowohl Freelancer, als auch Angestellte) befragt.
Im Folgenden sind die 10 häufigsten Stressfaktoren aufgelistet:
1. Schlecht zu bewältigende Aufgaben,
2. sinnlose Aufgaben und das Gefühl, der Einsatz lohne sich nicht,
3. kaum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die technische Universität (TU) Dortmund hat eine Studie zur Identifizierung der überwiegenden körperlichen Beschwerden von ITlern im Arbeitsleben durchgeführt. Dazu wurden 344 Beschäftigte der IT- und Medienbranche (sowohl Freelancer, als auch Angestellte) befragt.</p>
<p>Im Folgenden sind die 10 häufigsten Stressfaktoren aufgelistet:</p>
<p>1. Schlecht zu bewältigende Aufgaben,<br />
2. sinnlose Aufgaben und das Gefühl, der Einsatz lohne sich nicht,<br />
3. kaum Wertschätzung durch Vorgesetzte und/oder Kunden,<br />
4. nicht nachvollziehbar strukturierte Aufgaben,<br />
5. Ergebnisdruck,<br />
6. geringe Austauschmöglichkeiten mit Kollegen,<br />
7. unangemessene Vergütung,<br />
8. keine regelmäßigen Pausen,<br />
9. Zeitdruck sowie<br />
10. keine zeitliche Trennung zwischen Arbeit und Privatleben.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.cio.de/karriere/personalfuehrung/2247375/index2.html">www.cio.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vereinbarkeit von Beruf und Familie &#8211; auch für männliche Arbeitnehmer möglich</title>
		<link>http://hr-competence.com/2011/09/21/vereinbarkeit-von-beruf-und-familie-auch-fur-mannliche-arbeitnehmer-moglich/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 08:10:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Personalmarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Arbeitsalltag in vielen IT-Unternehmen ist meist alles andere als familienfreundlich.
Basierend auf dem zunehmenden Wettbewerb um Topleute wird es für Unternehmen jedoch immer wichtiger Strategien zu entwickeln, mit denen die besten Mitarbeiter bzw. Führungskräfte gefunden, motiviert und langfristig gebunden werden können. Vor diesem Hintergrund wandelt sich so langsam das Bild und Familienfreundlichkeit gewinnt an Relevanz. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Arbeitsalltag in vielen IT-Unternehmen ist meist alles andere als familienfreundlich.<br />
Basierend auf dem zunehmenden Wettbewerb um Topleute wird es für Unternehmen jedoch immer wichtiger Strategien zu entwickeln, mit denen die besten Mitarbeiter bzw. Führungskräfte gefunden, motiviert und langfristig gebunden werden können. Vor diesem Hintergrund wandelt sich so langsam das Bild und Familienfreundlichkeit gewinnt an Relevanz. Dieser Wandel ist ein Schritt in die richtige Richtung, denn das Interesse der männlichen Arbeitnehmer an diesem Thema ist da: „Seit Einführung der Vätermonate gingen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Schnitt fast 24 Prozent der Väter in Elternzeit.“</p>
<p>Die Modelle, die eine Umsetzung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglichen, sind ganz vielfältig.<br />
Die Computerwoche hat drei Männer dazu interviewt, wie sie es schaffen Job und Familie miteinander zu verbinden. Lesen Sie <a href="http://www.computerwoche.de/karriere/karriere-gehalt/2495087/">hier</a> die spannenden Antworten nach.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wichtigster Kündigungsgrund von IT-Mitarbeitern: Karriereentwicklung</title>
		<link>http://hr-competence.com/2011/09/13/wichtigster-kundigungsgrund-von-it-mitarbeitern-karriereentwicklung/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 10:23:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Personalmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Studie der Online Jobbörse IT Job Board hat ergeben, dass weiche Faktoren wie ein interessanter Job, eine gute Arbeitsatmosphäre und die Abdeckung der Interessen einen hohen Stellenwert in Bezug auf die Arbeitszufriedenheit von IT-Mitarbeitern haben- sogar das Gehalt liegt, wie häufig falsch angenommen, noch unter diesen Aspekten.
Dabei implizieren diese Faktoren nicht unbedingt das Erklimmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Studie der Online Jobbörse IT Job Board hat ergeben, dass weiche Faktoren wie ein interessanter Job, eine gute Arbeitsatmosphäre und die Abdeckung der Interessen einen hohen Stellenwert in Bezug auf die Arbeitszufriedenheit von IT-Mitarbeitern haben- sogar das Gehalt liegt, wie häufig falsch angenommen, noch unter diesen Aspekten.</p>
<p>Dabei implizieren diese Faktoren nicht unbedingt das Erklimmen von Hierarchiestufen, sondern meinen vielmehr, dass es für die Mitarbeiter wichtig ist einen interessanten und herausfordernden Job zu finden bzw. auszuüben.</p>
<p>Das Ranking der Kündigungsgründe von IT-Mitarbeitern sieht im Einzelnen wie folgt aus (Insgesamt haben 249 IT-Fachleute an dieser Studie teilgenommen):</p>
<p>Karriereentwicklung 35%<br />
Berufliche Interessen 22%<br />
Neue Herausforderungen 21%<br />
Arbeitsbedingungen 16%<br />
Niedriger Lohn 15%<br />
Mangelnde Anerkennung 12%<br />
Mehr Verantwortung 12%<br />
Unsicherer Job 12%<br />
Aufstiegschancen 11%<br />
Private Gründe 10%<br />
Mangelnde 10%<br />
Weiterbildungschancen</p>
<p>(Quelle: Computerwoche 36/11)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die 100 wichtigsten Köpfe in der IT</title>
		<link>http://hr-competence.com/2011/09/12/die-100-wichtigsten-kopfe-in-der-it/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 12:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Computerwoche hat in einem selbst erstellten Ranking die 100 wichtigsten Köpfe der deutschen IT ausgewählt- im nachfolgenden finden Sie davon Platz 1 bis 10 aufgelistet:
1. Prof. Hasso Plattner
2. Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer
3. René Obermann
4. Klaus Hardy Mühleck
5. Martina Koederitz
6. Ralph Dommermuth
7. Dr. Thomas Endres
8. Dr. Michael Gorriz
9. Wolfgang Gaertner
10. Dr. Rainer Janßen
Kriterien für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Computerwoche hat in einem selbst erstellten Ranking die 100 wichtigsten Köpfe der deutschen IT ausgewählt- im nachfolgenden finden Sie davon Platz 1 bis 10 aufgelistet:</p>
<p>1. Prof. Hasso Plattner<br />
2. Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer<br />
3. René Obermann<br />
4. Klaus Hardy Mühleck<br />
5. Martina Koederitz<br />
6. Ralph Dommermuth<br />
7. Dr. Thomas Endres<br />
8. Dr. Michael Gorriz<br />
9. Wolfgang Gaertner<br />
10. Dr. Rainer Janßen</p>
<p>Kriterien für die Entscheidungsfindung waren:<br />
- Bedeutung im ITK-Markt: Welches Gewicht hat seine oder ihre Stimme in der Branche?<br />
- Welchen Einfluss jenseits der ITK-Szene genießt die Persönlichkeit in Gesellschaft, Politik und Wissenschaft?<br />
- Kann man ihn/sie als ITK-Visionär/in bezeichnen?<br />
- Wie zeigt er /sie sich öffentlich, aber auch gegenüber Kunden, Mitarbeitern und Partnern? (zum Beispiel eloquent, meinungsstark, mutig, verantwortungsvoll?)<br />
- Hat er/sie sich besondere Verdienste erworben, zum Beispiel Arbeitsplätzen geschafften, die ITK-Branche repräsentiert, gegen Missstände gekämpft?<br />
- Ist seine/ihre individuelle wissenschaftliche, unternehmerische oder fachliche Leistung herausragend?<br />
- Kann er/sie wirtschaftliche Erfolge vorweisen?<br />
- Wie ist die künftige Rolle dieser Person in ihrem Umfeld zu bewerten?</p>
<p>Im neuesten Buch der Computerwoche „Top 100“ werden die 100 wichtigsten IT-Macher ausführlich porträtiert, von ihren beruflichen Stationen über ihre größten Leistungen bis hin zu ihren persönlichen Ansichten und Erfolgsgeheimnissen.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie <a href="http://www.computerwoche.de/karriere/karriere-gehalt/2493324/?r=5616538838053533&amp;lid=138383">hier</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Qualifikations-Mismatch als Haupt-Hinderungsgrund bei der Einstellung von IT-Fachkräften</title>
		<link>http://hr-competence.com/2011/08/31/qualifikations-mismatch-als-haupt-hinderungsgrund-bei-der-einstellung-von-it-fachkraften/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 16:44:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer Studie zur Erhebung der Ursachen für den beklagten Fachkräfteengpass wurden zwischen März und Mai 2011 Unternehmen in der Software-Region zwischen Darmstadt, Kaiserslautern, Karlsruhe und Saarbrücken zu den entsprechenden Gründen interviewt.
Als wichtigstes Kriterium, weswegen Bewerber im Bereich IT nicht eingestellt werden, wurde von den Unternehmen Qualifikations-Mismatch genannt.
Knapp drei Viertel der Unternehmen gaben an, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Studie zur Erhebung der Ursachen für den beklagten Fachkräfteengpass wurden zwischen März und Mai 2011 Unternehmen in der Software-Region zwischen Darmstadt, Kaiserslautern, Karlsruhe und Saarbrücken zu den entsprechenden Gründen interviewt.</p>
<p>Als wichtigstes Kriterium, weswegen Bewerber im Bereich IT nicht eingestellt werden, wurde von den Unternehmen Qualifikations-Mismatch genannt.<br />
Knapp drei Viertel der Unternehmen gaben an, dass den Bewerbern die Kombination von IT-Wissen und Wirtschaftswissen fehle. Zwei Drittel beklagen die fehlende Gesamtqualifikation, jeweils rund die Hälfte den Mangel an IT-Spezialwissen, IT-Praxiserfahrung, Soft Skills, Schlüsselkompetenzen wie Projektmanagement sowie IT-Breitenwissen. Insgesamt 37 Prozent halten die Gehaltsforderungen der Bewerber für zu hoch.</p>
<p>Ausführliche Informationen zu dieser Studie finden Sie <a href="http://www.heise.de/jobs/meldung/Fachkraefte-IT-Wissen-allein-genuegt-nicht-1328653.html">hier</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Arbeitsklima steht an erster Stelle</title>
		<link>http://hr-competence.com/2011/08/31/das-arbeitsklima-steht-an-erster-stelle/</link>
		<comments>http://hr-competence.com/2011/08/31/das-arbeitsklima-steht-an-erster-stelle/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 16:23:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Job AG hat im Zeitraum von 2008 bis 2010 quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihrer Arbeitszufriedenheit befragt und diese Ergebnisse nun in einer Drei-Jahres-Zusammenschau analysiert.
Das spannende Ergebnis ist, dass das Arbeitsklima einen höheren Einfluss auf die Arbeitszufriedenheit hat, als der Faktor Gehalt.
Insgesamt haben 55 Prozent der Befragten angegeben, dass das Arbeitsklima ihr Wohlbefinden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Job AG hat im Zeitraum von 2008 bis 2010 quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihrer Arbeitszufriedenheit befragt und diese Ergebnisse nun in einer Drei-Jahres-Zusammenschau analysiert.<br />
Das spannende Ergebnis ist, dass das Arbeitsklima einen höheren Einfluss auf die Arbeitszufriedenheit hat, als der Faktor Gehalt.<br />
Insgesamt haben 55 Prozent der Befragten angegeben, dass das Arbeitsklima ihr Wohlbefinden am Arbeitsplatz stark beeinflusst, davon gefolgt sind die Aufgaben, mit denen die Arbeitnehmer betraut sind (43 Prozent), erst dann ist das Gehalt zu nennen (42 Prozent).</p>
<p>Interessant an dem Ergebnis der Analyse ist ausserdem, dass der Wert der Arbeitszufriedenheit über die Jahre hinweg relativ stabil geblieben ist, unabhängig sogar der Konjunkturlage.</p>
<p>Durch diese Studie wird somit ein relevanter Handlungsbedarf deutlich: Das Arbeitsklima stellt einen zentralen Faktor dar, den die Unternehmen in Bezug auf die Mitarbeiterbindung stets im Blick haben sollten. „Ein motivierendes, angstfreies, zuversichtliches Arbeitsklima sorgt dafür, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sich langfristig und erfolgreich an ein Unternehmen binden.&#8221;, so die Job AG.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie <a href="http://www.cio.de/karriere/personalfuehrung/2282903/">hier</a>.</p>
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